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Was einem gehört - kann einem niemand wegnehmen.
So könnte man den Sinn einer Beteiligung
an einer Haus- und Wohngemeinschaft umschreiben.
Wer bisher im eigenen Haus oder in einer
Eigentumswohnung - und dies vielleicht schon über viele Jahrzehnte hinweg -
gelebt hat, kann sich nur schwer damit abfinden, jetzt in einem Heim oder in
einer Wohngemeinschaft ohne jeden Eigentumsbezug zu leben. Zukünftig wird
die rechtzeitige Entscheidung - wo bleibe ich im pflegebedürftigen Alter -
über Lebensqualität für viele Jahre prägend sein.
Vielleicht ist die Idee noch zu früh
- gemeinschaftliches Eigentum -
Selbstorganisation und Selbstverwaltung -
zu realisieren,
um über diesen Weg die erwartete Kostenexplosion im Alter möglicherweise
wirksam zu dämpfen und sich die gewohnte Lebensqualität zu erhalten. Die
demographische Entwicklung mit den erwarteten Abbau sozialer Leistungen wird
sicherlich die eine oder andere Idee hervorbringen.
Möglicherweise sind Ihre Ziele:
a) wenn Sie selbst hier einziehen
wollen oder sich bzw. für Ihre Familie den Einzug für einen späteren Zeitpunkt sichern möchten:
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Wohnen und Pflege in privater und familiärer
Atmosphäre
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Mitbestimmung in der Aufnahme weiterer Wohngemeinschaftsmitglieder
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Einflussnahme auf die Kostenstruktur der Haus- und Wohngemeinschaft
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langfristige Sicherung einer kalkulierten Gesamtkostenbelastung im
Pflegefall
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sich auch im Pflegefall die Selbstbestimmung des Tagesablauf so lange als
möglich erhalten
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die Unabhängigkeit gegenüber dem Pflegepersonal zu erhalten
b) Sie suchen eine solide Kapitalanlage, die
Ihr Anlageportefeuille abrundet
und erwarten:
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eine dauerhafte, akzeptable Verzinsung mit monatlicher oder quartalsmäßiger
Zinszahlung
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Sicherheit, weil eine attraktive Immobilie in Ortskernlage hinter Ihrer
Beteiligung steht
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die Wohngemeinschaft kennt nicht die Risiken der üblichen Vermietung,
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der Sachwert Immobilie und das wirtschaftliche Handeln bilden zusammen einen
Unternehmenswert, der
zukünftig den Wert einer Beteiligung beeinflusst.
c) weitere Investments
Die Seniorenwohngemeinschaften werden
aufgrund der demografischen Entwicklung an Bedeutung gewinnen. Insbesondere
in städtischen Bereichen wird schon heute die Wohngemeinschaft Alten- oder
Pflegeheimplätzen der Vorzug gegeben. Für Menschen mit demenziellen
Einschränkungen sind kleine, familiäre Strukturen ohnehin die bessere
Alternative.
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